ZUTATEN

20g Kokoszucker Karamell (nach Deinem Gusto) | 1 TL Zimtrinde-Kokoszucker 120g Sojaschnetzel (europäischer Anbau) 150g Kidneybohnen (Trockengewicht) oder 1 Dose (400g) | 1 grüne Paprika | 5 festkochende Kartoffeln | 2 Schalotten | 3 Knoblauchzehen | 2 Fleischtomaten oder 1 große Dose Tomatenstücke | 2 EL Balsamico Essenz | 3 frische, rote Chilischoten (ich mag es feurig!) | 250ml Gemüsebrühe | 1 Rosmarinzweig | Salz nach Gusto | Olivenöl zum Anbraten

Tipp: Wie bei allen Eintöpfen. Kocht diese gerne 2 Tage im Voraus und auf Vorrat! Freitag Abend ansetzen und Sonntag Mittag servieren. Einfach phantastisch aromatisch! Ihr könnt guten Gewissens auch andere Gemüsevarianten verwurschteln wie bspw. Knollensellerie/Kürbis/Süßkartoffel…

ZUBEREITUNG

Die Bohnen sowie Sojaschnetzel über Nacht einweichen, sofern Du keine Dosen benutzt. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden. Kidneybohnen ohne Salz kochen. Ich lege allerdings einen Rosmarinzweig bei und nehme anteilig das Wasser später zum Ablöschen des Eintopfes. Nun die Zwiebeln und den Knoblauch anbraten. Die Sojaschnetzel in der Zwischenzeit gut abtropfen lassen und ggf. in einem Geschirrtuch ausdrücken. Für scharfes Anbraten sollte wenig Restfeuchte drin sein. Die Sojaschnetzel nun also ab in die Pfanne zu den Zwiebeln. Anschließend grüne Paprika und Kartoffelwürfel mitbraten. Dann die Tomatenstücke dazu. JANUR Zimtrinde und Kokoszucker unterrühren. Den Rosmarinzweig nicht vergessen. 10 Min. einkochen lassen. Beim Einreduzieren immer wieder mit Gemüsebrühe nach Bedarf ablöschen. Die Kidneybohnen habt ihr in der Zwischenzeit in einem Sieb abtropfen lassen. Wasser wie gesagt optional anteilig verwenden. Zum Schluß gebe ich die Bohnen und die Chilischoten (in Ringen) hinzu. Reduziere auf 2-3 den Herd und lasse es mindestens 2 Stunden köcheln. Zwischendurch immer wieder abschmecken und mit Balsamico und ggf. Kokoszucker-Karamell weiter verfeinern. Das richtige Gusto habt ihr aber erst, wenn ihr es nach dem Abkühlen probiert. Ich serviere es daher am Liebsten 2 Tage später.

Aber schmecken tut es natürlich auch schon am gleiche Tag 🙂